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GrønImpactStories: Hans Aa – Abdeckplanen mit Verantwortung

Wie kann ein Unternehmen, das Schutzplanen herstellt, zur nachhaltigen Transformation beitragen?

Das dänische Unternehmen Hans Aa entwickelt maßgeschneiderte Planen – unter anderem für den Windsektor und eine Vielzahl anderer Branchen. Ihre Produkte schützen empfindliche Bauteile vor Witterung und Verschleiß, oft unter extremen Bedingungen. Doch Hans Aa denkt weiter: Neben Qualität und Funktionalität steht auch ökologische Verantwortung im Fokus. 

 

Nachhaltigkeit ist bei Hans Aa fest in der Unternehmensstrategie verankert.

Die Geschäftsführung hat klare ESG-Ziele formuliert und einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Dabei geht es nicht nur um CO₂-Reduktion, sondern auch um soziale Verantwortung und eine gesunde Unternehmenskultur – und zwar standortübergreifend in Dänemark, Polen und China.

 

Besonders wirkungsvoll ist ein Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft:

Hans Aa hat ein Rücknahme- und Wiederverwendungssystem für gebrauchte Planen eingeführt. Diese werden nach Gebrauch gesammelt, gereinigt, repariert und erneut eingesetzt. So verlängert sich ihre Lebensdauer deutlich – Ressourcen werden geschont, Abfall vermieden. Ein konkretes Beispiel dafür, wie Unternehmen durch zirkuläre Prozesse echten Impact erzeugen können. 

 

„Wir glauben daran, Dinge richtig zu machen. Verantwortung zu übernehmen, aus Erfahrungen zu lernen und echten Fortschritt zu erzielen. Wichtig ist, dass wir in die richtige Richtung gehen.“ – Jonas Madsen, CEO

 

Mehr über Hans Aa und ihre ESG-Initiativen: https://www.hansaa.com/app/uploads/2025/06/Hans-Aa-ESG-report-2024_updated_web.pdf  

 

 


GrønImpactStories: Was wirklich wirkt - Einblicke in Unternehmen aus Deutschland und Dänemark

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Ziel, sondern auch ein Prozess. Auf diesem Weg gibt es Maßnahmen, die besonders ausschlaggebend sind. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen von Unternehmen aus Deutschland und Dänemark und zeigen an welchen Strategien sie arbeiten, was die Beweggründe dafür sind und wie sie ihre Mitarbeitenden aktiv in den Prozess einbinden. Dabei geht es nicht um perfekte Best-Practices, sondern gute Beispiele, die zeigen, dass es nicht „den einen“ Weg gibt, um sich zukunftsorientiert aufzustellen, aber viele spannende Möglichkeiten.


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